2005
31.12.05/01.01.06
Mit der Elisabethstatue aus der neu erbauten Geraer Elisabethkirche grüßen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Neuen Jahr. Auch in Reinhardsbrunn beginnt das Elisabethjahr am 19.11.06
21.12.05
Die weihnachtliche Mitarbeiterversammlung
befasst sich in Bild und Ton mit
wichtigen Ereignissen des Jahres 2005. Mo.No.Pi. kommt gewichtig zu Wort.
19.-29.12.05
Die Vorstände der evangelischen und
katholischen Landdienste versammeln
sich zu ihrer jährlichen gemeinsamen Sitzung. Tagungsort ist das
Evangelische
Bildungszentrum auf dem Hesselberg in Franken. Der Erfahrungsaustausch über
Projekte zur Stärkung und Entwicklung des ländlichen Raumes spielt eine
wichtige Rolle.
Vorsitzender der KLB Hermann Kroll-Schlüter und
Vorsitzender des ADL Stephan Wichert von Holten
15.10.05
Partner des Forums ist auch der Karolinenheimverein Frankenheim. Dort fand Mo.No.Pi. von Anfang an Interesse.
Karolinenheim in Frankenheim (Röhn)
Vorstandsmitglieder Sabine Abe (re.)
und Martina Abe (li.)
4.-7.12.05
3. Sitzung des Steering Committees in
Krakau. Maik Schmidt vertritt dort
das Forum Westthüringen.

Krakau (Innenstadt)
November 05
Tillmann Boelter installiert in Reinhardsbrunn das Klosterstättenverzeichnis. Damit können die Mitarbeiter die von Martin Mallach gesammelten Daten übertragen.
28.11.05
Das Forum Westthüringen hat für den
28.11.05 zu seiner Mitgliederversammlung eingeladen.
Das Projekt Mo. No. Pi. als wichtigstes Vorhaben steht auch dort im
Mittelpunkt
15.10.05
Der Klosterstandort Reinhardsbrunn lebt auch in den Bereichen Tourismus, Bildung, Ökologie und Soziales aus seinen Wurzeln. Gefördert durch das Programm 'Lokales Kapital für Soziale Zwecke in Thüringen'(LOKAST) hat am 1.9.05 ein Projekt zur Integration von jugendlichen Spätaussiedlern begonnen.
Die Gruppe Jugendlicher trifft sich mit dem Friedrichrodaer
Kunstverein zu einem ersten Workshop in Reinhardsbrunn.
Graffiti-Kunst als gemeinsame Aufgabe und zur
Neugestaltung von Fassaden
1.-3.10.05
Landeserntedankfest und Thüringentag in Meiningen
Im Informationsstand von Klosterpark und Stift vor der
Stadtkirche ist Mo.No.Pi. gewichtig vertreten.
28.9.05
Christfried Boelter trifft sich in Berlin
mit Katrin Greve-Grönebaum von Bridges
Consulting. Sie erarbeitet die Mo.No.Pi.- Fallstudie 'Nutzungskonzept der
Klosteranlage im Kontext von Regionalentwicklung: Klosterstandort
Reinhardsbrunn'.
24.8.05
Ein wichtiger Tag für Reinhardsbrunn: Das Internat des Spezialgymnasiums für Sprachen 'Salzmannschule Schnepfenthal' übernimmt ein weiteres vollständig saniertes Haus.
Architekt und Baufirmen bei der Eröffnungsansprache.
Die meisten Zimmer sind neugestaltete Doppelzimmer.
23.8.05
Gespräch mit Dr.Thöne, Abteilungsleiter im
Thüringer Ministerium für Landwirtschaft,
Naturschutz und Umwelt.
Das Projekt Mo.No.Pi. findet als Beispiel zur Entwicklung des ländlichen
Raumes großes Interesse.
22.8.05
Christfried Boelter und Meik Schmidt, die
Mo.No.Pi.- Verantwortlichen in
Reinhardsbrunn, sind zu Besuch in Görlitz, um dort mit dem Vertreter der
Katholischen Kirche die Kloster- und Pilgerprojekte abzustimmen.
Der Apostel Jakobus in der Görlitzer Kathedrale erinnert an
den Pilgerweg entlang der VIA REGIA von Kiew bis Santiago de Compostella
Prälat Birkner vom Ordinariat sagt seine Unterstützung zu)
August 05
Reinhardsbrunn erinnert durch viele Angebote an die Klostergeschichte.
Das Modell eines Lehmbackofens als erster Versuch in Richtung
Klosterbäckerei
5.-8. 8.05
Der Ökumenische Pilgerweg zwischen Görlitz und Vacha verbindet auch Klosterstandorte im sächsisch-thüringischen Bereich
Pilgern eröffnet neue Einsichten, das 'Beten mit den Füßen'
ist
auch eine Strategie zur Entschleunigung des Lebens.
1.-4. 8.05
Um die touristische Einbindung von
Klosterstandorten zu befördern verbinden die
Reinhardsbrunner Mitarbeiter das Projekt Mo.No.Pi. mit verschiedenen
Pilgerwegen und Pilgertraditionen.
Christfried Boelter und Meik Schmidt knüpfen Kontakte in Kreisau,
Schweidnitz und
Breslau.
Mit dem evangelischen Pfarrer in Wroclaw/Breslau
Als Pilgerstationen entlang der VIA REGIA werden auch
orthodoxe Klöster
einbezogen.
26. 7.05
Treffen der deutschen Mo.No.Pi. Partner in Leisnig
Schloss Leisnig
mit dem Bus des Forum Westthüringen zu
den Partnern in Sachsen
4.-5. 7.2005
Am 4. Juli fand das zweite Meeting des Steering Committee statt. Tagungsort war das Rathaus der Stadt Leisnig in Sachsen.
Der Bürgermeister, Heiner Stephan, begrüßt die über 20 Gäste aus Griechenland, Zypern, Italien, Polen, Sachsen und Thüringen.
Bürgermeister Heiner Stephan und Übersetzerin Katrin Männel
Die griechische Entwicklungsgesellschaft Magnesia fungiert als Lead - Partner, d.h.: die Leitung des Mo.No.Pi - Projektes wird von ihr ausgeübt. Deshalb war ihre Anwesendheit in Leisnigbesonders wichtig.
2 Teilnehmer der griechische Entwicklungsgesellschaft Magnesia
Die Region um Leisnig ist bekannt als Obstland. Unter dem Firmennamen 'Sachsenobst' sind die Produkte weit über Sachsen hinaus in den Regalen. Auch das Steering Committee wurde bestens versorgt.
Natürlich wurde den internationalen Gästen die Stadt Leisnig vorgeführt. Der Stadtrundgang führt zunächst zur evangelischen Stadtkirche St.Mattäi, wo die zuständige Pastorin die Gäste an der Kirchentür begrüßt.
Ein wichtigen Platz in der Kirchengeschichte, so erfuhr man während des Stadtrundgangs, hat Leisnig durch ein Dokument mit dem Namen: die 'Leisniger Kastenordnung'. Diese wurde hier durch den Einfluss von Martin Luther wenige Jahre nach der Reformation verabschiedet. Sie gilt als erstes 'Sozialpapier' der Kirche weltweit und vorbildlich für das soziale Engagement von Christen.
Zum anschließenden Mittagessen lädt der Bürgermeister in die 'Taverne'. Vor der Gaststätte 'parkt' ein Esel. Meik Schmidt, Mitarbeiter vom Forum Westthüringen, hält zeitweise Wache.
Meik Schmidt bei der "Wache"
Zu den Sehenswürdigkeiten von Leisnig gehört die Burg Mildenstein mit Bergfried und romanischer Kapelle, aber auch der größte Stulpenstiefel der Welt. Dieser ist heute zu bewundern im Museum der Burg.
Der Bürgermeister steht vor dem größten Stulpenstiefel der Welt.
Am Abend tagt das Steering Committee beim zweiten sächsischen Projektpartner, dem Kloster Marienthal in Sornzig, 15 Kilometer von Leisnig entfernt. Am Lagerfeuer klingt der erste Tag aus. Am Mittag des Folgetages wechselt die Gruppe vom Rathaus Leisnig nach Klosterbuch. Ein ehemaliges Zisterzienserkloster, das in Mo.No.Pi. eingebunden ist. Beim Klosterfest vor wenigen Tagen gab es eine Ausstellung der drei deutschen Mo.No.Pi. -Partner.
Auf dem Bild das Modell des Klosters Reinhardsbrunn.
Die 2.Tagung des Steering Committees vereinbart zum Abschluss die weiteren Termine. Die nächste Tagung findet in Krakau statt, im Rahmen der Sommerakademie, Anfang September. Sie wird organisiert vom dortigen Projektpartner 'Zentrum für jüdische Kultur'.
30.5.2005
Projektmeeting und erneuter Besuch in Reinhardsbrunn durch die sächsischen Monopi-Partner Kloster Buch, Leisnig und Kloster Sornzig.
Bürgermeister der Stadt Leisnig, Herr Stephan (Bildmitte), an seiner
Seite Frau
Greve-Grönebaum von Brigdes Consulting, Berlin (begleitendes Projektbüro)
Ein Rundgang durch das Gelände, der Reinhardsbrunner Monopi-Mitarbeiter
Maik
Schmidt und Frau Männel, vom Förderverein 'Obstland' e.V. vor dem
Modell der Friedrichrodaer Schauenburg, einer Burg aus dem 11.Jahrhundert
und erstem Wohnsitz der Ludowinger in Thüringen.
Beim Treffen in Reinhardsbrunn wird über die weitere Zusammenarbeit diskutiert. Konkrete Schritte für die nächsten Wochen werden vereinbart: Unter anderem wurde ein gemeinsamer Auftritt beim ersten historischen Klosterfest in Leisnig am 18. und 19.6.2005 und beim Reinhardsbrunner Parkfest am 26.6.2005 geplant. Eine erneute Diskussionsrunde zwischen den deutschen Projektpartnern soll es, im Anschluss an die Sitzung des Leitungskreises des Gesamtvorhabens, am 3. und 4.7.05 in Leisnig geben. Die Vertreter aus Griechenland, Zypern, Italien, Polen, Sachsen und Thüringen werden am Ende des zweiten Projektsemesters dort Zwischenbilanz ziehen.